neue Dolchstoßlegende 1939


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Abgeschickt von gerhard Jeske am 29 Juni, 2009 um 20:38:35

Die meisten Kritiker schreiben,
was die Leser oder Betrachter wahrnehmen sollen. Insofern gleichen sie den Theologen und politischen Propagandisten. g. jeske

gerhard jeske. 29.06. 2009
Hitler wollte keinen Krieg mit Polen! Auch nicht wegen Danzig?
Jetzt beginnt die Umkehrung der Geschichte. In England, Deutschland, aber auch Polen und Russland bemühen sich Publizisten eine neue Dolchstoßlegende zu verbreiten.
So hatte der friedfertige Adolf Hitler keine andere Wahl. Er musste Polen angreifen, denn die polnische Regierung wollte nicht auf seine, doch so maßvollen Forderungen eingehen, deshalb musste er die frechen und unartigen Nachbarn bestrafen.
Wie sich diese heutigen Publizisten ereifern und geifern, und wissen wollen, was Hitler wirklich beabsichtigte.
So wie der Papst darüber befindet, was Gott vorhat und tun sollte, so erheben sich diese politischen Spekulanten über Hitlers Willen und politische Absichten, wie wenn sie über Hitler verfügen, wie wenn er eine Marionette wäre. Hätten diese Schreiberlinge 1939 so über Hitler geredet, der brutale, egozentrische Diktator hätte sie im Konzentrationslager verschwinden lassen.
Einigen Schreibern passte es nicht, dass Polen die Sowjetische Armee nicht durchmarschieren ließ, um in Folge, einen großen europäischen Krieg zu beginnen, Möglicherweise wäre diesem Angriff vom Osten über Polen eine westliche unheilige Allianz mit Hitler-Deutschland gefolgt und Europa ein riesiges Schlachtfeld geworden.
Andere kritisieren, dass Polen die Forderungen Hitlers nicht berücksichtigt hatte, Dabei klammern sie das Beispiel des Einmarsches in Österreich aus, sowie auch das der Sudeten und der brutalen Besetzung der Tschechoslowakei
Wie geistlos müssen solche Leute sein, die nach diesen Paradestücken der Macht des Diktators Hitler, uns weismachen wollen, dass er mit Polen nicht anders verfahren würde. Wer Hitler den kleinen Finger reichte, den hätte er nicht ergriffen, sondern er hätte ihm gleich beide Arme abgehackt, um ihn wehrlos zu machen. Das hatte die Geschichte schon bis 1939 hinlänglich bewiesen.
Gerhard Jeske.





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