Die Nachkriegsjahre

Die Zeit in Deutschland zwischen 1945 und 1949 war geprägt von den Folgen der bedingungslosen Kapitulation und der Teilung Deutschlands. Deutschland lag in Schutt und Asche. Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger beherrschten den Alltag. Nahrung war nur auf Lebensmittelkarten erhältlich.

Millionen Deutsche waren auf der Flucht, vertrieben aus dem Osten. Dies führte zu der Wohnungszwangsbewirtschaftung. Viele Männer (Väter und Söhne) waren verwundet oder im Krieg geblieben – ein Schicksal vieler deutscher Familien. Zum Ende dieses Zeitabschnittes kam es zu Annäherungen an die ehemaligen Feinde.

Mein Handwerk war mein Glück

Ingeborg Neugebauer wurde in Breslau geboren und wuchs dort auf. In ihrer Jugend machte sie eine Lehre zur Friseurin. Nachdem sie sieben Jahre im Hallenbad in Breslau gearbeitet hatte, machte sie ihre Meisterprüfung und hatte schon bald ihren eigenen kleinen Laden in der Innenstadt von Breslau.

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Meine Kindheit in Aumühle

Ich war 10 Jahre alt, als ich 1948 mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder Uli und meiner Mutter Ilse nach Aumühle zog. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen. Mir wurde erzählt, dass wir umziehen, weil meine Mutter Oma Margarete beim Einkaufen helfen und sich um sie kümmern sollte. Ob das der wahre Grund war, weiß ich bis heute nicht

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Meine Kindheit in der Nachkriegszeit

Mein Vater wurde geboren, als der zweite Weltkrieg seinen Höhepunkt erreichte. Da das Heim der Familie in Düsseldorf ausgebombt worden war und sein Vater Arzt war, zogen sie nach Goslar, eine Lazarettstadt, die unzerstört geblieben war. Als das Lazarett nach Ende des Krieges aufgelöst wurde, zog die Familie nach Vienenburg.

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Erlebnis- und Tatsachenbericht über meine Reise in die schlesische Heimat (1945)

Jeder Schlesier wird nicht aufhören seine Eichen- und Buchenwälder, seine Berge und die reichlichen Erdschätze zu loben, die sich dort auf Meilenstrecken hinziehen. Die sauberen, wohl gepflegten Dörfer, Straßen, Wege und Rastplätze, schönen Gärten und Anlagen sind Zeugen von dem den Schlesiern innewohnenden Fleiß und Ordnungssinn

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So begann meine DDR

Zu Unrecht beschuldigt, misshandelt und weggesperrt. Dies war für Jochen Stern bittere Wirklichkeit. Nachdem er als Junglehrer der LDP beitrat, wurde er bespitzelt und überwacht.

Die Sowjetunion deklarierte ihn daraufhin als Spion und inhaftierte ihn ohne Prozess.

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Nachkriegszeit: Eine Zeitzeugin berichtet über ihre Kindheit

Von der Schule aus evakuiert und aus der Familie gerissen, wurde Ruth W. bei ihrer Ersatzfamilie in Oldendorf groß. Nach einigen Jahren wurde sie von ihrer Mutter aus Oldendorf abgeholt. Doch erst als ihr Vater wieder nach Hause kam, wusste sie, dass der Krieg vorbei war.

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„Uns ging es nach dem Krieg ganz gut“ - Nachkriegszeit

Auch in der Nachkriegszeit ging das Leben weiter und die Menschen versuchten das beste aus ihren Leben zu machen und ihr Dasein so schön wie möglich zu gestalten. Das bewies uns die damals neunjährige Doris Braun in ihrem Interview.

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Meine Flucht nach Rostock

Stell dir vor nicht satt zu werden, nachts von Sirenen wach zu werden und die ganze Zeit das Knallen der Waffen und die lauten Schreie der Menschen zu hören. Ich wünsche das keinem, mich verfolgt es noch heute. Am schlimmsten ist es Silvester, wenn es draußen knallt und kracht…

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Kindheitserinnerungen meiner Großmutter

Die drei Kinder waren größtenteils sich selbst überlassen, da ihre Mutter tagsüber auf den Feldern arbeiten musste. Meine Oma hat daran aber keine traurigen Erinnerungen, ganz im Gegenteil …

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